Vorsicht! Sie sehen mich extremst genervt. Aber sowas von! Ich kann Ihnen sagen
!

Aber fangen wir doch von vorne an, oder? Also. Das war so:
Vor Monaten Wochen Tagen das Ebook von der lieben Griselda gekauft, weil ich un.be.dingt einen Fächergeldbeutel möglichst schööööön groß für die anstehenden Märkte (jaja, inzwischen sind es zwei Adventsmärkte, die ich bestücken darf, aber dazu ein ander mal mehr!) haben muß.
Und da er ja was aushalten muß und lange leben soll, dachte sich Frau IneS. dass wir den doch mal eben aus Leder nähen könnten, nö wahr? Gesagt getan und mit der kleinsten Variante angefangen, der IPodtasche.

Hm? Sieht doch ganz manierlich aus, wa?! Tja, dann täuschen Sie sich mal nicht, meine Damen! Denn, bei genauerem Hinschauen, werden Sie feststellen, dass Sie…

… durchschauen können. Toll, oder? So aber eigentlich nicht gedacht. Dann nähen Sie es doch einfach zusammen!? Harhar, was denken Sie, was ich versucht habe. Das Problem ist allerdings, dass meine Maschine (und ich würde mal einfach wetten, auch keine andere „normale Haushaltsmaschine“) diese Lagen…

… von Leder (insgesamt fünf Lagen, zum Teil doppelt) einfach nicht schafft. Ich bekomme schon gar nicht das Füßchen soweit hoch, um die zu benähende Stelle überhaupt unter die Maschine zu bekommen
Menno.

Naja. Aber zumindest schon gelernt für den „großen“ Geldbeutel, dass ich ein paar Lagen nicht aus Leder zuschneide, sondern aus Stoff.

Geistesblitz? Hah! Von wegen. Denn Madame hatte nicht unerhebliche Knoten im Hirn und der Nahttrenner war ständig in der greifbaren Nähe…

Nicht zu fassen, aber nach einem weiteren Tag Getüddel und Gefuddel und Getrenne hab ich jetzt aufgegeben. Schauen Sie selbst:

Gar nicht so übel geworden, finden Sie? Na, dann werfen Sie mal einen Blick nach drinnen:

Und wenn Sie genau hinschauen, werden Sie mein Problem entdecken (roter Pfeil)

Denn: Ich konnte die eine Naht nicht schliessen. Ging einfach nicht. Und seitlich auch so gut wie nicht. Ob das nun allein am Verarbeiten von Leder lag oder ich schlicht zu doof bin, das Ebook zu lesen, weiß ich nicht…
Jedenfalls werde ich das Kapitel erstmal ruhen lassen und vielleicht nach den Feiertagen nochmal angehen. Für die Märkte muß nun erstmal ein Kellnergeldbuetel her





































